...ohne Führerschein

 

            geht nichts!

Wir bereiten Sie auf das MPU (Medizinisch-psycholochgische

Untersuchung) vor oder entwickeln

gemeinsam mit Ihnen eine

individuelle "Vermeidungsstrategie"!

 

 

Jede(r) Betroffene sollte sich umgehend informieren, was in einer MPU verlangt wird. Ein positives Gutachten ist kein Zufall.

In Einzelgesprächen weist Ihnen unsere qualifizierte Verkehrs-Psychologin (BA) individuelle Wege durch das oft undurchsichtige Verfahren und dem bevorstehenden Leistungstest. Wir erstellen eine umfangreiche Diagnostik, damit Sie die Ursache(n) erkennen können, weshalb Sie jetzt zur MPU verpflichtet worden sind.

Sie informiert Sie fair und unabhängig über die voraussichtlichen behördlichen Anforderungen. Es handelt sich jedoch nicht um eine Rechtsberatung. Wir unterstützen Sie auf Ihrem Weg zur Verhaltensänderung und einer positiveren Fahrkompetenz, damit Ihnen längerfristig der Führerschein erhalten bleibt.

Ihr individueller, persönlicher Weg zu einem erfolgreichen Abschluss der MPU wird aufgezeigt, z. B. ob Leberwerte, Haaranalysen, Abstinenznachweise oder welche verkehrspsychologische Vorbereitung notwendig sind.

Früh das Richtige zu tun, spart somit Zeit, Geld und Nerven. Wir stellen verkehrspsychologische Fachkompetenz zur Verfügung, damit sachgerechte Lösungswege zum Erhalt oder zur schnellstmöglichen Neuerteilung der Fahrerlaubnis gefunden werden. Wir motivieren Sie diese zu nutzen.

Natürlich möchten Sie auch die Kosten dieser Beratung und Vorbereitung zur MPU im Blick behalten. Wieviele Stunden Sie benötigen, können wir nur begrenzt vorhersagen. Wir bieten ein kostenfreies Kennlerngespräch an. In 30 Minuten können Sie uns erläutern, was zur Auflage einer MPU geführt hat und Sie erfahren den Ablauf der Beratung und Vorbereitung. Für jeden 50-minütigen Beratungstermin erheben wir eine Gebühr von 80,00€.

Die Beratungen erfolgen in unserem Büro oder online. Beratungstermine werden ab August 2019 vergeben.

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Burnout – wirksame Wege aus der Krise

Burnout ist kein Leiden mit eindeutigen Kriterien, sondern eine körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung. Die Ursachen sind meist zu hohe Anforderungen am Arbeitsplatz oder psychische Probleme, die nicht angemessen bewältigt werden können.>

Traumatische Erlebnisse

Bei der Arbeit kann Schreckliches geschehen: Man erlebt als Beteiligter eines Unfalls mit, wie ein Kollege oder anderer Mensch der Situation am Unfallort hilflos ausgeliefert ist. Oder man wird selbst Opfer eines schwerenVerkehrsunfalls oder eines Überfalls.

 

Solche Extremereignisse belasten oft auch seelisch.Die Betroffenen haben einen "Filmriss" oder werden das Erlebte nicht mehr los. Oftmals können sie nicht mehr schlafen, sich nicht konzentrieren oder haben Angst, wenn sie weiterarbeiten, erneut in die gleiche Situation zu geraten.

 

Wohl jeder würde sich wünschen, solch traumatische Situationen erst gar nicht erleben zu müssen. Zwar kann man einiges zu deren Vermeidung tun, ganz verhindern kann man sie jedoch nicht. Umso wichtiger ist es für Arbeitgeber und Vorgesetzte, sich mit der Frage zu befassen, was im Ernstfall zu tun ist, um schnell und richtig zu handeln.

 

Worauf hat der Unternehmer zu achten?

 

Wenn Gefährdungen durch traumatische Ereignisse nicht ausgeschlossen werden können, sind diese in der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen.

 

Ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung Handlungsberdarf, sind Kontzepte für die Betreuung der Mitarbeiter zu erstellen.

 

Betreuungskonzept

 

Bei der Erarbeitung eines Betreuungskonzeptes finden Unternehmer und Führungskräfte Unterstützung bei den Fachkräften für Arbeitssicherheit, dem Betriebsarzt, der Präventionsabteilung der Bg oder auch bei uns!

 

Warum ist es wichtig, möglichst schnell zu reagieren, wenn Mitarbeiter ein traumatisches Erlebnis hatten?

 

Einerseits ist es natürlich wichtig, schnell zu reagieren, weil die Opfer leiden - unter Schlaflosigkeit, Flash-Backs oder auch Konzentrationsstörungen. Eine frühe Behandlung beugt aber auch einer möglichen Chronifizierung vor. Wie bei allen anderen unfallbedingten Erkrankungen geht es vor allem darum, dass die Betroffenen möglichst schnell wieder gesund werden und ihre Arbeit wieder aufnehmen können.

 

Unser Angebot:

 

  1. Betreuungskonzept erstellen
  2. Unfallbegleitung (Unfallaufnahme, Spurensicherung, Prüfung haftungsrelevanter Fakten)
  3. Erstbetreuung Betroffener nach traumatischen Erlebnissen
  4. Aufarbeitung traumatischer Erlebnisse
  5. Maßnahme bei Rückkehr an den Arbeitsplatz